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Discofox – Ausdruck des ''Saturday Night Fevers''

Schillernd-glänzende Planetenkugeln an der Decke, vielfarbig blinkende Partylampen, Solotanzpodeste und ein unverwechselbarer Sound – das sind wohl die wichtigsten Zutaten der beginnenden Discofoxzeit. Natürlich drücken auch die mit dieser Zeit verbundenen Tanzbewegungen den Drang nach Freiheit und die Suche nach der neuen Kultur aus.

Der erst Anfang der siebziger Jahres des zwanzigsten Jahrhunderts in Europa entstandene Partytanz Discofox hat bis heute zahllose begeisterte Fans gefunden. Mit Recht zählt er zu den beliebtesten Tänzen weltweit. Der Ursprung dieser Tanzbewegungen ist in der Etablierung neuer Tanz- und Partyräume zu sehen, welche heute als Discotheken bekannt sind. Mit der Entstehung und Verbreitung dieser neuen Tanzveranstaltung (Disco) einher ging auch die Suche nach interessanten und abwechslungsreichen Tanzbewegungen. Freie Tanzimprovisationen folgten. Der amerikanische Kino-Kultfilm ''Saturday Night Fever'' mit John Travolta und Olivia Newton Jones in den Hauptrollen, ist sicherlich ein wichtiger medialer Ausdruck dieser neuen progressiven Tanzkultur.

Alle Tanzbewegungen des Discofox erfolgen bei ca. dreissig Takten pro Minute im 4/4 Takt. Der Discofox ist insofern keine Neuschöpfung, da er zahlreiche Bewegungen aus anderen Tänzen verbindet. Er enthält keine spezifisch eigenen technischen Elemente, sondern der Discofox integriert Bewegungselemente anderer Tanzformen. Zu nennen sind in diesem Zusammenhang das Schrittmuster des Foxtrott, die Technik des Drehens der lateinamerikanischen Tänze, die Improvisation des Swing, die Figuren der Salsa, des Cha-Cha-Cha und des Mambo sowie die in Rock ’n’ Roll und Boogie Woogie eingebundene Akrobatik.

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