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Tanzkostüme – Attraktiver Rahmen zur Darbietung des Tanzes

Ob Lateinamerikanischer- oder Standardtanz, die schöne Kleidung der Tänzer unterstreicht den Gesamtausdruck des Dargebotenen in bedeutsamer Weise. In diesem Zusammenhang spricht man vom Tanzkostüm.

Besonders interessant erscheint, dass das Wort Kostüm in verschiedenen künstlerischen Genres auftritt. Im Bereich einer Filmproduktion entstand mit dem Kostümbildner sogar ein eigener Berufszweig. Die betreffende Person ist für die Auswahl und das Arrangement der Kleidung verantwortlich, welche die Schauspieler während der Dreharbeiten zum Film tragen. Ergänzend sei auf die Garderobiére hingewiesen, welche für die unmittelbare Handhabung der Kleidung zuständig ist.

Sofern es sich um Neuschöpfungen im Bereich der Bekleidung handelt, wird vom Costumedesigner gesprochen. Alternativ entstand der Begriff Modedesigner.

Für die Tanzbekleidung allgemein gilt, das sie nicht nur den Standard- und Lateinstil herausstellen sollte, sondern auch das individuelle Erscheinungsbild der Tanzenden unterstreicht. So wirken Volkstänze eigentlich nur im Outfit einer traditionellen Tracht authentisch. Für einen grossen Tanzball ist die Robe das ''must have''. Die Teilnahme an einer Rock´n Roll Party sollte die Dame zum Tragen eines Petticoats veranlassen. Und auch die Tanzbewegungen der Herren sind, je nach Anlass, beispielsweise mit einem Frack zum Ball, den Blue Jeans zum Discobesuch oder einer Rose zum Tangoevent erst vollständig und richtig in Szene gesetzt. Hinzu kommen weitere Accessoires, welche zur Ergänzung der Garderobe Einsatz finden können. Genannt seien die Federboa und der Seidenschleier bei der Dame sowie die Blume im Revers und das Ziertuch im Sakko seitens des